Effektive Behandlung von Aknenarben

Dass Akne für Betroffene nicht nur ein körperliches Leiden, sondern auch eine schwere psychische Belastung darstellen kann, wurde in früheren Artikeln dieses Blogs schon mehrfach erläutert. Dabei ging es stets um die direkte Behandlung der Akne, welche jedoch nicht das einzige ästhetisch störende Merkmal eines solchen Krankheitsverlaufes ist. Im Gegensatz zur Akne, welche früher oder später meist wieder verschwindet, bleiben die dadurch verursachten Narben unter Umständen ein Leben lang. Deshalb können Sie psychisch sogar noch belastender sein, da kaum Hoffnung auf eine selbstständige Besserung besteht.

Wir möchten Ihnen in der Folge eine Therapiemöglichkeit für Aknenarben vorstellen: INFINI, die fraktionierte Radiofrequenztherapie mit Microneedling, ist die neuste Technologie, um die Wünsche einer glatten und jünger wirkenden Haut zu erfüllen. INFINI ermöglicht eine präzise 3D-Behandlung zur Falten- und Narbenreduzierung und zur Haut­straffung. Zielgerichtete intradermale Radiofrequenz-Abgabe durch feinste vergoldete Nadeln, erlaubt die Stimulation des Kollagens in der Tiefe der Dermis und schützt somit die Oberhaut vor thermischer Schädigung. Dies ist somit eine sichere und hoch effektive Technologie für Patienten jeden Hauttyps. Die Behandlung kann auch im Sommer erfolgen. Die Downtime ist sehr kurz, bereits am nächsten Tag können Sie mit Makeup wieder unter die Leute.

Eine solche Behandlung lässt sich am besten anhand eines Fallbeispiels präsentieren. Folgender Patient besuchte Anfang 2016 zum ersten Mal unsere Privatpraxis in Kilchberg, um sich bezüglich einer allfälligen Behandlung seiner Aknenarben zu informieren. Nach einer Hautanalyse und einem Beurteilungsgespräch um sicherzustellen, dass keine Kontraindikationen gegeben sind, wurde beschlossen, sein Gesicht nach dem praxiseigenen Schema mit INFINI zu behandeln.

Hier der Status seiner Haut vor Beginn der Behandlung:

Linke Gesichtshälfte / Februar 2016

Rechte Gesichtshälfte / Februar 2016

Die Therapie zeigte bei diesem Patienten von Anfang an gute Resultate, weshalb man sich dazu entschied, diese Behandlung in genug grossen Abständen regelmässig weiterzuführen. Der Patient erhielt also im Laufe der nächsten zweieinhalb Jahre zwölf INFINI Behandlungen. Vor einigen Wochen wurden diese Bilder aufgenommen:

Linke Gesichtshälfte / August 2018

Rechte Gesichtshälfte / August 2018

Nicht nur hat der Zustand der Aknenarben sich stark verbessert, die Haut macht allgemein einen viel strafferen und damit gesunderen Eindruck. Mit der INFINI Behandlung konnten also sowohl die ästhetisch störenden Narben beseitigt, als auch -durch die verbesserte Hautqualität- die Erwartungen des Patienten übertroffen werden.

Anhand dieses Fallbeispiels kann die vielseitige Anwendung der INFINI Behandlung demonstriert werden und es zeigt auch, warum Patienten in der Regel sehr zufrieden mit der Behandlung sind. Etliche Vorteile wie die hohe Wirksamkeit und die kurze Downtime stehen kaum Nachteilen und Risiken gegenüber, weshalb die INIFNI Behandlung bei Narben- und Skin-Quality Treatments immer in Betracht gezogen werden sollte.

Mehr Infos zu der Behandlung und den weiteren Indikationen können Sie der Website der Dr. Rümmelein AG (Zur Homepage) entnehmen oder Sie vereinbaren unter 043 343 93 01 einen Termin an einem der beiden Standorte.

Dürfen Frauen in der Menopause noch Spass am Sex haben?

Viele Frauen jenseits der 50 haben die Hoffnung auf ein erfülltes Sexualleben aufgegeben, unter anderem, weil sie spüren, dass sich Ihre Scheide verändert hat.

Voraussetzung für eine gut durchblutete und gut befeuchtete Scheidenschleimhaut sind die Östrogene, deren Produktion in den Ovarien mit zunehmendem Alter abgenommen hat. Während Symptome wie Hitzewallungen und Nachtschweiss meist von alleine wieder verschwinden, werden die Beschwerden durch vaginale Atrophie, also durch das Dünnerwerden der Schleimhaut und des sie stützenden Bindegewebes immer schlimmer. Diese Atrophie der Vaginalschleimhaut zeigt sich in Trockenheit, im Verschwinden der Milchsäurebakterien und dem damit verbundenen Anstieg des pH-Wertes. Dadurch kommt es häufiger zu vaginalen Infekten. Der reduzierte Kollagengehalt des Bindegewebes führt dazu, dass die Schleimhaut nicht mehr so stabil und der Scheidenschlauch nicht mehr so straff ist. Daher reagiert die Scheide viel empfindlicher auf die mechanischen Belastungen beim Geschlechtsverkehr, das sexuelle Erleben wird immer weniger befriedigend.
Dieser Hormonmangel kann auch jüngere Frauen treffen, wenn die Eierstöcke aus Krankheitsgründen operativ entfernt werden müssen oder durch Bestrahlung nicht mehr aktiv sind. Auch nach Geburten kann es durch die hormonelle Umstellung zu ähnlichen Beschwerden kommen.
Viele Frauen können oder wollen keine Hormonersatztherapie einnehmen und finden sich deshalb mit ihren Beschwerden ab.

Die straffende und verjüngende Wirkung von Laserstrahlen ist seit vielen Jahren in der ästhetischen Medizin bekannt und bewiesen. Diese Effekte wurden in den letzten Jahren auch auf den Genitalbereich übertragen und können mittlerweile auch bei der vaginalen Atrophie erfolgreich eingesetzt werden. Schon nach einer Behandlung zeigt sich ein Wiederaufbau der vormals sehr dünnen Schleimhaut und eine Verbesserung der Durchblutung – und das komplett ohne Einsatz von Hormonen. Das gewünschte saure Scheidenmilieu stellt sich wieder ein, die Scheide ist feucht, das Bindegewebe wird gestrafft. Auch die häufig mit den vaginalen Veränderungen einhergehende urogenitale Atrophie mit verstärktem und häufigerem Harndrang kann sich bessern.

Die schonenden und non-invasiven, nicht-chirurgischen ER: YAG oder CO₂ Laserbehandlung zur Verjüngung der Vaginalschleimhaut helfen betroffenen Frauen, sich im eigenen Körper wieder wohler zu fühlen.

Laserbehandlung Vaginalverjüngng mit CO2_Laser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Infos zu der Behandlung und den weiteren Indikationen, wie zum Beispiel Inkontinenz oder Pigmentveränderungen, können Sie der Website der Dr. Rümmelein AG (Zur Homepage) entnehmen oder Sie vereinbaren unter 043 343 93 01 einen Termin an einem der beiden Standorte.

Warzen – ein lästiges Übel, dem man abhelfen kann

Warzen bzw. Verrucae vulgares, wie wir Ärzte sie nennen, werden durch Virusinfekte ausgelöst. Erreger sind hierbei die humanen Papillomaviren.

Man unterscheidet Warzen nach ihrer Lokalisation und dem klinischen Typ, so gibt es die klassischen Fusswarzen (häufig auch Dornwarzen genannt), Warzen um Nägel herum, fadenförmige Warzen und Mosaikwarzen.

Warzen werden meist von Mensch zu Mensch übertragen und treten besonders bei Kindern und Jugendlichen auf. Menschen mit Neigung zu Ekzemen sind häufiger betroffen, aber auch stärkeres Schwitzen (Schweissfüsse in Turnschuhen) und ein schlechtes Immunsystem wirken prädisponierend.

Grundsätzlich können Warzen nach Wochen bis Jahren narbenlos und spontan abheilen, dies passiert in ca. 25% der Fälle. Dennoch sollte man darauf nicht warten, weil man zum einen andere Menschen ansteckt und zu anderen auch gerade Warzen um die Fingernägel herum diese deformieren können.

Am besten vorbeugen kann man, indem man seine Haut gut schützt. Vermeiden Sie, dass Ihre Kinder Schuhe tragen, in denen sie Schweissfüsse haben. Kontrollieren Sie Ihre eigenen, aber insbesondere die Füsse Ihrer Kinder regelmässig, weil einzelne Warzen relativ leicht zu entfernen sind, ganze Warzenbeete hingegen nur schwierig zu bekämpfen sind.

Für die Behandlung haben wir ein grosses Spektrum zur Verfügung: Wir kombinieren Abtragen durch Ringmesserchen oder Laser, lokale Warzenmittel und die Vereisungstherapie (Kryotherapie). Herausschneiden muss und soll man Warzen nicht. Dies ist schmerzhaft und kann erhebliche Narben verursachen und ist auch keine sichere Entfernungsmethode, weil die Warzenviren so klein sind, dass man sie nur unter dem Elektronenmikroskop sieht. Ein Rückfall ist durch einen verbliebenen Rest somit leicht möglich.

Haben Sie keine Angst, die modernen Entfernungsmethoden sind sehr schmerzarm und sind auch kleinen Kindern zumutbar.

Die sogenannte periorale Dermatitis – kennen Sie diese Diagnose?

Fast jede Frau hat mindestens einmal im Leben an und unter ihr gelitten: der perioralen Dermatitis, dem lästigen und hartnäckigen Ausschlag um den Mund herum. Meist in einer Zeit, in der es ihr sowieso nicht so gut geht, Stress ist ein häufiger Auslöser. Die Ärzte, die die Patientinnen nach längerer vergeblicher Eigenbehandlung aufsuchen, sind meist ebenfalls ratlos, wie sie behandeln sollen. Es ist tatsächlich so, dass wir wenig über die Ursache dieser rätselhaften Hautkrankheit wissen, auch gibt es keine etablierte Behandlung, keine Creme, die für die Therapie zugelassen wäre. Und überhaupt, warum sind Männer so gut wie nie betroffen? Warum bessert Cortisonsalbe, die doch sonst gegen alles hilft, nur vorübergehend, führt dann aber sogar zu einer langdauernden Verschlechterung?

Was wir wissen: nicht auf den Hauttyp abgestimmte Pflege, Feuchtigkeitscremen mit hohem Emulgator-Anteil, eine zu gut gemeinte Pflege spielen eine Rolle. Wir wissen auch, was sie nicht ist: keine Allergie, keine Akne, keine Neurodermitis, keine Virus- oder bakterielle Infektion.

Es gibt keine dermatologische Standardtherapie, die Umstellung auf hochwertige feuchtigkeitsspendende Seren ohne Zusatzstoffe bilden die Basis, bei schweren Fällen hilft auch einmal ein cortisonfreies Medikament, das aber nur für die Neurodermitis zugelassen ist, es handelt sich also um eine sogenannte Off-Label-Behandlung.

Wir haben in unserer Praxis sehr gute, auch für uns anfänglich überraschende Erfolge mit einer Belichtungsbehandlung mit dem Healite®-Gerät, das über Photoaktivierung mit LED-Licht entzündungshemmend und heilungsfördernd wirkt. Diese Behandlung ist ohne Nebenwirkungen, kann bei jedem Hauttyp in jeder Jahreszeit angewendet werden und wirkt hemmend über die Stresshormonachse auch stresslindernd, greift also an einer der Ursachen der perioralen Dermatitis an. Wir empfehlen 4-6 Sitzungen innerhalb von 2-4 Wochen je nach Schweregrad. Weitere Informationen erhalten Sie unter info@dr-ruemmelein.ch.

Augenringe oder „Du siehst ja wieder so schlecht aus!“

Haben Sie das in der letzten Zeit öfter zu hören bekommen? Denken Sie das sogar selbst, wenn Sie Ihre dunkle Augenschatten im Spiegel sehen?
Haben Sie schon die teuersten Cremen ausprobiert – ohne Erfolg? Haben Sie von allen Ärzten- auch Hautärzten – bisher nur gehört: das ist Veranlagung, da kann man nichts machen, Sie schlafen zu wenig und sind überhaupt selbst schuld mit Ihrem stressreichen Leben!?

Es stimmt, die Veranlagung spielt eine Rolle, die Haut der Lider ist bei manchen Menschen besonders dünn und empfindlich. Das Blut der kleinen Blutgefässe schimmert durch die Haut und ist für die dunkle Färbung verantwortlich. Mit Ihrem Lebenswandel hat das nichts zu tun.
In Ihrem eigenen Blut liegt die Lösung!
Im Plasma finden sich viele körpereigene Wachstumsfaktoren, die mit einem besonderen, sterilen und sicheren Verfahren extrahiert und angereichert werden. Mit einer ultradünnen Nadel gespritzt bauen sie die dünne Haut auf, sie wird kompakter, das dunkle Blut schimmert nicht mehr durch, die Hautqualität verbessert sich insgesamt, auch Fältchen verschwinden. Hyaluronsäure-Injektionen helfen jedenfalls nicht, sie führen im schlimmsten Fall sogar zu Schwellungen und anhaltenden hässlichen Tränensäcken.

Eine Kombination aus fraktioniertem Laser und thrombozytenreichem Plasma setzt hier einen natürlichen Reiz auf das Gewebe. Die Haut wird fester und dichter und damit weniger „durchsichtig“.

Fraktionierte Laserbehandlungen und plättchenreiches Plasma

PRP
Plättchenreiches Plasma (PRP) ist aus der ästhetischen Medizin nicht mehr wegzudenken. PRP kann sowohl als Kombinations- als auch als Monotherapie erfolgreich eingesetzt werden. Gewonnen wird es aus dem eigenen Blut des Patienten. Daraus wird durch Zentrifugieren das Plasma extrahiert, welches viele körpereigene Wachstumsfaktoren beinhaltet. Dieses Plasma kann durch Injektion die Regeneration von Haut und Haar stimulieren und kommt somit als Mittel zur generellen Hautverjüngung oder bei Haarausfall zum Einsatz. Diese Therapie ist als Personal Cell Therapy (PCT) bekannt.

Vom Blut getrenntes PRP wird aus der Zentrifuge genommen.

Fraktionierte Laserverfahren
Fraktionierte Laserverfahren ist ein Sammelbegriff für die Laserbehandlungen, bei welchen auf dem zu behandelnden Areal punktuell Teile der Haut abgetragen werden. Diese Abtragungen können ganz oberflächlich sein, aber auch als Kanäle tief in die Haut eindringen. Genau wie die PRP Behandlung können fraktioniere Laserbehandlungen einerseits als Monotherapie zur Erneuerung der Haut und zur Verbesserung des Hautbildes eingesetzt werden. Anderseits können die durch die fraktionierten Laser geschossenen Kanäle zur Einschleusung von Wirksubstanzen in die Haut genutzt werden. Diese Kombinationstherapien bezeichnet man als Laser-supported Drug Delivery.

„Löchrige“ Haut direkt nach einer fraktionierten Laserbehandlung.

Laser-supported Drug Delivery
Bei der Laser-supported Drug Delivery werden die durch die ablativen Lasergeräte erzeugten Kanäle genutzt, um aktive Wirksubstanzen in die Haut einzuschleusen und damit die Hautbarriere zu überwinden. Das bekannteste Beispiel hierfür ist die Laserunterstützte photodynamische Therapie, bei der Methylaminolevulinat auf die fraktioniert – meist mit einem CO2-Laser – eröffnete Haut aufgetragen wird. Aber auch für andere Wirkstoffe wird dieses Verfahren verwendet: es gibt Konzepte mit Vitamin-A-Säure, Vitamin C, Hyaluronsäure, Resveratrol etc. Auch PRP kann statt per Injektion (Mesotherapie) über die fraktionierte Laserbehandlungen in die Haut eingebracht werden.

PRP & Fraktionierte Laserbehandlungen
Die positiven Effekte von PRP in Kombination mit dem fraktionierten Laser sind also durchaus logisch: Die Kanäle in der Haut ermöglichen es dem PRP, seine gewünschten Wirkungen zu erzielen, zu welchen auch die schnellere Heilung der durch den Laser beschädigten Haut gehört. Da diese Effekte sich so wunderbar ergänzen, ist diese Behandlung als ästhetisches Standardverfahren zu empfehlen. Es gibt keinen zusätzlichen Zeitaufwand, da das Blut während der Vorbetäubungsphase abgenommen und vorbereitet werden kann und nach der fraktionierten Lasertherapie innerhalb weniger Minuten appliziert ist. Die ersten Patienten (n ≈ 50) äusserten sich durchwegs positiv über das gut verträgliche Verfahren, mit dem sich zudem die Abheilungszeit nach fraktioniertem Laser um durchschnittlich einen Tag verkürzen lässt.

Mehr Infos zu dieser kombinierten Behandlung, sowie auch zu den einzelnen Monotherapien, können Sie der Website der Dr. Rümmelein AG (Link zur Website) entnehmen oder Sie vereinbaren unter 043 343 93 01 einen Termin an einem der beiden Standorte.

Vaginale Verjüngung

Ästhetische Behandlungen im und am Intimbereich waren lange Zeit ein Tabuthema, obwohl allfällige Probleme und Unzufriedenheiten genauso belastend oder unter Umständen noch belastender sein können als sonstige Makel, vor allem in psychologischer Hinsicht. Neuartige Laser bieten die Möglichkeit, diverse Indikationen mit demselben Gerät zu behandeln.

Allgemeines

Vaginale Beschwerden treten häufig nach der Geburt eines Kindes oder in der Menopause auf. Sinkende Östrogenwerte können mit zunehmendem Alter dazu führen, dass Vaginalschleimhaut und Genitalgewebe dünner und empfindlicher werden. Die Vagina verliert durch verminderte Feuchtigkeit ihre Schutzschicht. Juckreiz, Brennen, Schmerzen und ein beeinträchtigtes Sexualleben sind die Folgen.
Die neue nicht-invasive, nicht-chirurgische Laserbehandlung zur Verjüngung der Vaginalschleimhaut kann auf Grund ihrer vielseitigen Anwendbarkeit als die Anti-Aging Behandlung im Intimbereich bezeichnet werden. Sie hilft betroffenen Frauen, sich im eigenen Körper wieder wohler zu fühlen. Diese Lasertherapie kann bei folgenden Indikationen zum Zug kommen:

Vaginale Relaxationssyndrom, Vaginale Atrophie, Vaginale Infekte
Die gezielte thermische Erwärmung des vaginalen Gewebes regt das Wachstum und die Neubildung der Kollagenfasern sowie feiner Blutgefässe an. Dies regeneriert die Schleimhaut und führt zur Straffung der Vaginalwände. Ausserdem schützt eine gesunde Schleimhaut vor Erkrankungen wie zum Beispiel Scheidenpilz oder Harnwegsinfekten, welche aufgrund von vaginaler Atrophie vermehrt auftreten können. Im Anschluss werden auf Wunsch auch die äusseren und inneren Schamlippen mit einem fraktionierten Laser behandelt.

Leichte Belastungsinkontinenz
Bei körperlichen Aktivitäten, die den Druck im Bauchraum verstärken, wie Husten, Niesen, Springen und Heben, sickern kleine Mengen von Urin aus. Dies kann die Lebensqualität sehr beeinträchtigen. Bei einer Belastungsinkontinenz ist der Stoffwechsel des Bindegewebes verändert und der stützende Halt der Harnröhre zu schwach, was häufig nach Spontangeburten auftritt. Der Vaginallaser ermöglicht schnelle und schmerzfreie Behandlungen, ohne Anästhesie und ohne Ausfallzeit.

Äusserliche Pigmentveränderungen
Durch Reibung von Unterwäsche oder durch hormonelle Veränderungen, kann es zu ästhetisch störenden Hyperpigmentierungen im Genitalbereich kommen. Diese werden auf Wunsch in derselben Lasersitzung mitbehandelt.

Dem Laser sollten eine Untersuchung beim Gynäkologen sowie ein PAP-Abstrich vorausgehen. Der Die Behandlung selbst ist kurz und weitgehend schmerzfrei, sie wird ambulant durchgeführt. Dabei wird ein stabförmiger Laser in die Vagina eingeführt. Direkt nach der Behandlung können Sie wieder Ihrer normalen Tätigkeiten nachgehen. Auf Geschlechtsverkehr soll 2-3 Tage verzichtet werden. Bei einem vorangehenden, persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir ausführlich die konkreten Beschwerden, da eine Behandlung im Intimbereich Vertrauenssache ist.
Für optimale Ergebnisse sollten 1 – 4 Behandlungen im Abstand von mindestens 4 Wochen durchgeführt werden.

Preise und weitere Infos finden Sie auf der Website der Dr. Rümmelein AG (Link zur Website).

Neuartige alternative Behandlung für Akne

Acht von zehn Menschen sind im Laufe ihres Lebens von einer Form von Akne betroffen. Der Umgang mit der Krankheit kann für viele der Betroffenen in körperlicher und vor allem in seelischer Hinsicht zur Belastung werden.
Nachdem bereits vor einiger Zeit auf diesem Blog eine alternative Laserbehandlung (im Gegensatz zur klassischen, medikamentösen Behandlung) präsentiert wurde, gibt es seit wenigen Monaten eine vielversprechende Behandlung, welche ebenfalls komplett ohne Medikamenteneinnahme verläuft.

Bei der sogenannten biophotonischen Therapie wird das zu behandelnde Areal mit einem lichtkonvertierenden Gel eingeschmiert und von einer LED-Lampe etwa neun Minuten lang bestrahlt. Das Licht wird vom Gel in eine Vielzahl von verschiedenen Wellenlängen gespalten, welche auf die Haut einwirken und somit das hauteigene Reparatursystem stimulieren. Bakterien werden somit abgetötet und Kollagen aufgebaut. Wie das im Fall von Dermatologin Dr. Bettina Rümmelein genau aussieht kann man sich in einem kurzen Video anschauen (Link zum Video).

In der Praxis von Dr. Rümmelein wird diese Behandlung seit etwa einem halben Jahr angeboten und führte bisher zu sehr zufriedenstellenden Ergebnissen, unter anderem auch bei Patienten, welche nach einer klassischen, medikamentösen Behandlung mit Isotretinoin Rückfällig wurden oder diese aus anderen Gründen nicht durchführen wollten.

Mehr Infos zur biophotonischen Therapie können Sie der Website der Dr. Rümmelein AG (Link zur Website) entnehmen oder Sie besuchen eine der zwei anstehenden Informationsveranstaltungen. Diese finden am 26. April und am 23. Mai 2017 jeweils von 16:00 – 18:00 Uhr in der neuen Praxis an der Bürglistrasse 11 in Zürich statt. Anmeldung telefonisch unter 043 343 93 01 oder per Mail an info@dr-ruemmelein.ch.

Dr. Rümmelein nun auch in der Stadt Zürich

Wir haben ein turbulentes Jahr hinter uns, weshalb die Aktivität dieses Blogs etwas in den Hintergrund gerückt wurde. Nun melden wir uns jedoch mit einer freudigen Botschaft zurück: Nachdem die Praxis von Frau Dr. Rümmelein bereits seit einigen Jahren Patienten aus aller Welt in Kilchberg ZH behandelt, wurde letzten Sommer ein zweiter Standort in der Enge in Zürich eröffnet. Der alte Standort in Kilchberg bleibt weiterhin wie gewohnt bestehen, jedoch hauptsächlich unter der medizinischen Leitung von Frau Dr. Susanne Gleissner.
Der neue Standort befindet sich hinter dem Bahnhof Enge, direkt neben der Kirche im ehemaligen Pfarrhaus an der Bürglistrasse 11.
Weitere Informationen zum neuen Standort sowie die genauen Kontaktdaten finden Sie auf der Webpage der Dr. Rümmelein AG.

Zusätzliche Hilfe bei Aknetherapie

Die klassische Aknetherapie ist nicht immer uneingeschränkt möglich, weil zum Beispiel Medikamente nicht vertragen werden oder nicht genommen werden dürfen. Manchmal wünscht man sich auch einen besonders schnellen Effekt und möchte auf Tabletten verzichten. In solchen Fällen können ergänzend Geräte eingesetzt werden, die blaues Licht und Radiofrequenz abgeben. Blaues Licht reduziert Bakterien in den Talgdrüsen, wodurch die hässlichen Entzündungen abheilen können.

Die gleichzeitig abgegebene Radiofrequenz verbessert ausserdem die Textur der Haut.

Hier können Sie das Video von einer Aknebehandlung von Dr. Bettina Rümmelein sehen (Link zum Video).