Wenn die Wangen anfangen zu hängen, so stört das so manchen. Eine Reihe moderner Verfahren wirken diesen Zeichen der Zeit entgegen. Zu unseren Favoriten zählen die aktiv stimulatorischen Verfahren wie der Ultraformer und der INFINI und die beiden passiven Verfahren wie das Liquid-facelift und das Fadenlifting.

Je älter wir werden, desto mehr ziehen die abwärtstendierenden Vektoren und wir entwickeln Hängebäckchen. Was kann man gegen diesen Effekt der Schwerkraft tun?

Hängende Wangen sind mit zunehmendem Alter keine Seltenheit.

Unsere beiden favorisierten Techniken sind der Ultraformer (fokussierter Ultraschall) und INFINI (Microneedling Radiofrequency). Mit beiden Verfahren, die ganzjährig und bei allen Hauttypen verwendet werden können, werden in der Haut Microverletzungen erzeugt, die die Wundheilung und damit die Bildung von neuem Kollagen anregen. Hierdurch kommt es zur Straffung und Festigung der Haut.
Ergänzend oder alternativ kann man eine gewisse Hautstraffung auch durch Injektion von Fillern an bestimmten Hebepunkten erreichen. Hierbei muss vermieden werden, über zu viel Volumen ein «aufgeblasenes Gesicht» zu erzeugen.

Injektion eines Fillers.

Ein weiteres Verfahren ist das Fadenlifting, welches wir ebenfalls in beiden Praxen anbieten und dass mittels Fäden mit feinen Widerhaken die Wangenhaut nach oben ziehen kann.
In den allermeisten Fällen verwenden wir Kombinationsverfahren, die im Einzelfall mit dem Patienten besprochen werden. Jedes Gesicht ist anders und daher wird zunächst mit Hilfe von standardisierten Fotografien die Situation analysiert. Lassen Sie sich beraten und informieren Sie Ihnen behandelnden Arzt über alle Behandlungen und Materialien, die in der Vergangenheit verwendet werden. So werden wir für Sie ein sicheres Therapiekonzept erstellen.